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Geld verdienen mit Terror & Co.

Wie man mit Terror & Co. "Kasse machen" kann

 

Recht & GesetzSchon seit langer Zeit berichten wir immer wieder und immer wieder kritisch über das Thema Datenschutz. Soll heißen: Über den mangelhaften Datenschutz, die Datensammelwut der Behörden und den Überwachungswahn.
Häufig ist dann die Rede vom Verknüpfen verschiedener Informationen und Datenquellen, von den technischen Möglichkeiten, beliebige Daten einer Person zusammenzuführen und von der Gefahr, dass irgendwann ganz individuelle Profile von und über jeden Einzelnen erstellt werden.

 

Die blinde Gesetzgebung und das Totschlagsargument "Terror & Co." machen alle diese Auswüchse möglich. Und das bessere Wort für "Profil" wird dann das "Dossier". Über jeden Einzelnen. Vollautomatisch.

 

Und einer der nächsten Auswüchse steht schon vor der Tür:

"Kasse machen" mit Terror & Co.

 

Microsoft und die Stadt New York haben zusammen ein umfassendes Überwachungssystem entwickelt. New York hat dabei sozusagen als Pilotkunde fungiert. Das sog. "Domain Awareness System", übersetzt etwa "System zur Überwachung der Umgebung", umfasst etwa 3.500 Kameras, vollautomatische Nummernschild-Scanner, Strahlungsdetektoren, Sensoren zur Bewegungs- und Fahrzeugüberwachung, Videoüberwachung, Handy-Ortung, Gesichtserkennung und vieles andere mehr.

 

Das Echtzeit-Überwachungssystem ist offiziell seit August 2012 in Betrieb, läuft 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und ist eines der weltweit größten Systeme seiner Art. Das System hat zwischen 30 und 40 Millionen Dollar gekostet und war ursprünglich - also mal wieder "eigentlich" - nur durch die Terrorgesetze legitimiert.

 

Aber jetzt wollen es Microsoft und New York gemeinsam verkaufen und Geld mit der Überwachungstechnik verdienen. Interessenten gibt es genug - auch außerhalb der USA - und das System könnte sich laut Angaben der Stadt New York "zum Verkaufsschlager entwickeln".

 

Das System würde jeden Käufer "einige Millionen Dollar" kosten, Sonderwünsche gehen natürlich extra. Verdienen würde nicht nur Microsoft, sondern auch die Stadt New York. Sie bekäme - als Provision - 30 Prozent der Einnahmen.

Sie können sich selbst ein Urteil darüber bilden, wie man "Verkaufsschlager" und "Provision" in diesem Zusammenhang verstehen kann - oder sollte.

 

Aber nicht, dass Sie jetzt über die Amerikaner und Microsoft vorschnell und unverständlich den Kopf schütteln...
Das Pendant zu "New York und Microsoft" heißt "EU und Indect". Über Indect haben wir ebenfalls schon mehrfach berichtet. Indect ist ein "System zur Suche, Entdeckung und Überwachung von Bürgern in städtischen Umgebungen". Finanziert von der EU, vorgesehen für die Innenministerien aller EU-Mitgliedsstaaten und ebenfalls seit 2012 bereits im Einsatz.

 

Indect verbindet alle Daten und Systeme aus der Vorratsdatenspeicherung für E-Mail-, Internet-, Telefon- und Handy-Nutzung, Videoüberwachung, Gesichtserkennung, Satellitenüberwachung, Online-Durchsuchung, Handy-Ortung, dem Stockholmer Überwachungsprogramm, der elektronischen Gesundheitskarte, dem biometrischen Personalausweis, den Kontenabfragen, den Daten aller Kreditkartenzahlungen, der Aufzeichnung aller Reise- und Flugverkehrsdaten, der Pkw-Ortung, ...

 

Ein integriertes Überwachungs- und Spionageprogramm. Indect sieht alles, erkennt alles und weiß alles. Ob "Indect" auch ein "Verkaufsschlager" wird...?

 

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