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Dauerüberwachung beendet. Oder nicht...?

Die Dauerüberwachung ist beendet...? Wohl kaum...

 

Recht & GesetzDie Versprechungen über die "Verbesserungen" bei der Dauerspionage durch NSA & Co. können Sie glauben. Oder nicht.

 

Und Sie brauchen dabei auch nicht über den großen Teich zu schauen - hier gibt's dasselbe.

 

Was "Überwachungswillige" schon lange wollten, ist jetzt "marktreif": Überwachungssysteme prüfen das Verhalten von Bürgern und lösen Alarm aus, wenn jemand gegen "die Norm" verstößt - und zwar im Voraus. Die Totalüberwachung aller Lebensbereiche macht's möglich. Menschliches Verhalten wird durch Software analysiert und präzise vorausgesagt.

 

In den USA ist es das NGI-Projekt ("Next Generation Identification"), in Deutschland und Europa das Indect-Projekt ("System zur Suche, Entdeckung und Überwachung von Bürgern in städtischen Umgebungen"), über das wir bereits mehrfach berichtet haben. Hier werden Millionen Daten aus allen möglichen Quellen miteinander verbunden. Mit den immer wieder so schön harmlos genannten "Metadaten" werden Persönlichkeitsprofile erstellt - aus E-Mail- und Handy-Nutzung, SMS-Diensten, Telefonüberwachung, Internetnutzung, Online-Kontakten, sozialen Netzwerken, Video-Überwachung, Mimik-Analyse aus den Kameras von Spielekonsolen, dem Smart-TV, den Daten des Stromzählers, Kreditkarteninformationen, Online-Käufen und vielen anderen Quellen.

 

Daraus berechnen die Überwachungssysteme das zukünftige Verhalten. Was man als nächstes machen wird, wird aus dem Verhalten der vergangenen Stunden, Tage und Wochen berechnet. Verstößt jemand gegen "die Norm", wird ein Alarm ausgelöst.
Und dann kommt die Person erst richtig in das Fadenkreuz der Überwachungssysteme. Die Identität ist durch das Persönlichkeitsprofil längst bekannt, andernfalls wird sie mit automatischer Gesichtserkennung aus den Überwachungskameras und biometrischen Datenbanken umgehend festgestellt. Das geht vollautomatisch. Drohnen werden gestartet, um den Verdächtigen aus der Luft zu beobachten. Jeder Bürger ist überall in Echtzeit zu erkennen.

 

Klingt wie Science-Fiction...?

Das ist Realität, auch wenn es sich "unglaublich" anhört und Ihnen selbst noch nicht passiert ist. Bei Indect ist das übrigens schon seit 2012 im Einsatz.

 

Die Überwachungssysteme funktionieren dabei alle nach demselben Prinzip: Zunächst analysiert eine Software, wie sich jemand verhält. Verstößt er gegen "die Norm", werden seine E-Mails, seine Online-Kontakte, Verbindungen in sozialen Netzwerken, Kreditkarteninformationen, Telefongespräche und anderes dann auch inhaltlich überwacht und ausgewertet.

 

Grundlage ist die flächendeckende Totalüberwachung aller Datenquellen, Persönlichkeitsprofile und Verhaltensanalysen. Die technische Grundlage sind Überwachungssysteme, die diese Datenquellen verbinden, Videokameras auswerten und verdächtiges oder "unnormales" Verhalten erkennen. Jeder der nicht den Verhaltensmustern entspricht, ist verdächtig und wird identifiziert. Und verfolgt.

 

Ein Fazit...?

Sprachlos.

 

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